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Zelkon

Nachbau · Ersatzteile · Digitalisierung

Ihr Partner für Reverse Engineering und 3D-Scan

Wir scannen Bauteile und Objekte und machen daraus wieder fertigbare Konstruktionen — für Ersatzteile, Oldtimer, ausgelaufene Serien und Sammlungen. Auch dann, wenn es keine Zeichnung mehr gibt und das Original nur noch zur Hälfte erhalten ist.

  • Anfrage ohne Konto
  • CAD-Modell, Zeichnung, Scan
  • Festpreis-Angebot vorab

Was wir für Sie tun

Aus einem vorhandenen Teil, einem Objekt oder alten Unterlagen werden wieder Daten, mit denen gefertigt, nachgebaut und archiviert werden kann — auch dann, wenn es das Original nicht mehr zu kaufen gibt.

Reverse Engineering

Ein Bauteil ohne Unterlagen wird vermessen oder gescannt und als CAD-Modell mit Fertigungszeichnung rekonstruiert — mit den ursprünglich gemeinten Maßen, nicht mit dem Verschleiß. Für Ersatzteile, Oldtimer und ausgelaufene Serien.

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3D-Scan

Bauteile, Werkzeuge und Baugruppen werden optisch erfasst und als Netz, Flächenmodell oder Soll-Ist-Vergleich geliefert. Eingeschickt oder bei Ihnen vor Ort.

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Objekt- und Kulturgutdigitalisierung

Skulpturen, Fundstücke und Sammlungsobjekte werden berührungsfrei und farbtreu erfasst — in offenen Archivformaten, mit Aufnahmeprotokoll und Web-Ansicht.

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Zeichnungen und Bestandsdaten

Papierzeichnungen, Mikrofilm und alte PDF werden wieder bearbeitbare CAD-Daten — als 2D-Zeichnung oder als 3D-Modell, einheitlich benannt und nach Ihren Vorgaben.

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Maik Menzel

Maik Menzel

  • Staatlich geprüfter Techniker
  • Technischer Zeichner
  • Fluggerätmechaniker
  • Projektleitung
  • Solidworks CSWA
  • Solidworks CSWP

Kein anonymes Team

Wer rekonstruiert Ihr Bauteil?

Maik Menzel ist staatlich geprüfter Techniker, technischer Zeichner und Fluggerätmechaniker. In 33 Berufsjahren – vom Flugzeugbau über die Tiefseeforschung bis zu internationalen Projekten – ging es immer wieder um dieselbe Aufgabe: Teile, für die es keinen Ersatz von der Stange gibt, so zu vermessen und zu beschreiben, dass sie sich wieder fertigen lassen.

Heute scannt und vermisst er Bauteile selbst, baut sie als Solidworks-zertifizierter Professional parametrisch neu auf und liefert Modell und Fertigungszeichnung aus einer Hand. Sie haben vom ersten Foto bis zur Lieferung denselben Ansprechpartner.

So läuft ein Projekt

Fünf Schritte von der Anfrage zur Lieferung. Bis zur Freigabe des Angebots entstehen keine Kosten.

  1. 01

    Anfrage

    Sie beschreiben Objekt und Zweck — über das Formular, ohne Konto. Fotos und vorhandene Unterlagen helfen bei der Einschätzung.

  2. 02

    Sichtung

    Wir klären den Umfang und melden uns mit Rückfragen. Bei größeren Objekten sehen wir uns das vorab an.

  3. 03

    Festpreis-Angebot

    Sie erhalten ein verbindliches Angebot mit genau benanntem Lieferumfang. Es entstehen keine Kosten, solange Sie nicht annehmen.

  4. 04

    Erfassung

    Das Teil kommt per Post zu uns, oder wir erfassen es bei Ihnen — bei eingebauten, großen oder empfindlichen Stücken.

  5. 05

    Auswertung und Lieferung

    Die Daten werden zusammengeführt, geprüft und ausgewertet. Bei größerem Umfang liefern wir in Teilen, damit Sie früher anfangen können.

Preise

Die Beträge unten sind Einstiegsgrößen, damit Sie wissen, wo Sie landen. Den genauen Preis bestimmen Umfang, Zustand und die gewünschte Ergebnisstufe — Sie erhalten vorab ein verbindliches Festpreis-Angebot und entscheiden in Ruhe.

Angegeben sind Einstiegspreise für ein durchschnittliches Vorhaben. Mit zwei, drei Fotos lässt sich der Aufwand meist schon vor dem Einsenden einschätzen; der verbindliche Preis steht im Angebot und ändert sich danach nicht.

Ihr Festpreis
  • Anfrage und Einschätzung sind kostenlos und unverbindlich.
  • Der angebotene Preis ist ein Festpreis, keine Nachberechnung.
  • Anfahrt und Nebenkosten stehen im Angebot, nicht im Kleingedruckten.
  • Wenn es eilt, liefern wir in Teilen — Sie fangen mit dem ersten Abschnitt an.
Kostenlos anfragen

Häufige Fragen

Brauche ich einen 3D-Scan oder Reverse Engineering?

Das hängt davon ab, was danach mit dem Ergebnis passieren soll. Ein Scan ist ein Abbild der Oberfläche — er reicht für Dokumentation, Soll-Ist-Vergleich und 3D-Druck. Soll das Teil gedreht, gefräst, gegossen oder gelasert werden, braucht es eine Konstruktion mit Nennmaßen und Toleranzen; das ist Reverse Engineering, und der Scan ist dort oft der erste Schritt. Wenn Sie es nicht wissen, schreiben Sie uns, wofür Sie das Teil brauchen — dann sagen wir es Ihnen.

Was bekomme ich am Ende geliefert?

Das steht vor Beginn im Angebot, und zwar benannt. Üblich sind STEP für CAD-Modelle, PDF und DXF für Fertigungszeichnungen, STL oder OBJ für Scans und GLB für die Web-Ansicht von Objekten. Wir liefern in offenen Formaten, nicht im Hausformat einer Scansoftware — sonst hängt die Nutzbarkeit Ihrer Daten an fremden Lizenzen.

Wie genau ist das Ergebnis?

Der Scan erfasst die Form auf etwa einen Zehntelmillimeter. Beim Nachbau entscheidet aber etwas anderes: Funktionsmaße wie Bohrungen und Lagersitze messen wir zusätzlich von Hand nach, und die Konstruktion legt für jedes Maß fest, welche Toleranz es braucht – ein Lagersitz bekommt eine Passung, eine Außenkontur ohne Funktion eine allgemeine Toleranz. Deshalb ist ein Reverse-Engineering-Teil genauer als jede Kopie: Der Verschleiß des Originals kommt nicht mit.

Ausführlich im Ratgeber
Muss ich das Teil einschicken?

Bei Teilen, die in ein Paket passen, ist das der einfachste Weg; Sie bekommen es nach der Aufnahme unversehrt zurück. Große, eingebaute oder empfindliche Stücke erfassen wir vor Ort — wir sind in Wardenburg bei Oldenburg und fahren im Nordwesten regelmäßig raus, weitere Strecken werden im Angebot gesondert ausgewiesen.

Wie lange dauert es?

Der Scan ist der schnelle Teil, meist in Stunden erledigt. Die Konstruktion dauert länger: Ein einfaches Teil ist oft in wenigen Tagen fertig, eine Baugruppe oder ein Teil mit Freiformflächen braucht ein bis drei Wochen. Wenn eine Maschine steht, sagen Sie es in der Anfrage — dann richten wir die Reihenfolge danach aus.

Was kostet Reverse Engineering?

Ein einfaches Bauteil – Drehteil, Halter, Flansch – beginnt bei 500 Euro, ein mittelkomplexes Gehäuse oder Gussteil bei 1.500 Euro, Baugruppen und stark beschädigte Teile bei 3.000 Euro, jeweils mit Aufnahme, CAD-Modell und Fertigungszeichnung. Wo ein Teil darin liegt, bestimmt die Konstruktionszeit: Anzahl der Formelemente, Freiformflächen, Toleranzen und der Zustand des Originals. Mit zwei, drei Fotos lässt sich das meist schon vor dem Einsenden einschätzen, und das Angebot ist danach ein Festpreis.

Ein Teil, das nachgebaut werden soll?

Schicken Sie zwei, drei Fotos und einen Satz dazu, wofür es gebraucht wird. Sie bekommen eine Einschätzung und ein Festpreis-Angebot — ohne Konto, ohne Kosten, ohne Verpflichtung.

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Weiterhin im Angebot

Sie brauchen nur eine DXF-Datei?

Die Umwandlung einzelner Vorlagen in schnittfertige DXF-Dateien machen wir weiter — für Laser, Plasma, Wasserstrahl und Fräse. Das läuft über den Kundenbereich mit Upload, Festpreis-Angebot und Download:

Orientierungspreise, Ablauf und Beispiele stehen auf den einzelnen Seiten. Für alles Größere ist die Projektanfrage der richtige Weg.

Kostenlos im Browser:DXF-ViewerDWG zu DXF

Bildschirm mit einer DXF-Datei: verschachtelte Blechteile als Schnittkonturen auf einer Tafel